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Wer Lust hat, mit High-Tech für den Umweltschutz zu arbeiten, aus Sanitär-Albträumen Wellness-Oasen zu machen und dafür zu sorgen, dass es im Winter alle schön warm haben, der sollte sich die Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik einmal genauer ansehen.
Die zukünftigen SHK-Fachleute sichern dem Kunden später die hygienische Trinkwasserversorgung, die umweltgerechte Entsorgung von Abwässern oder setzen vielleicht seinen Traum vom Wellness-Bad in die Wirklichkeit um. Deshalb lernen sie in ihrer Ausbildung die Installation von Badeinrichtungen und das Anfertigen und Montieren von Rohrleitungen für die technischen Anlagen der Ver-und Entsorgung.
Als Fachleute für Gebäude- und Energietechnik werden sie Heizungs- und Lüftungsanlagen in Betrieb nehmen, die High-Tech-Elemente optimal einstellen und prüfen können. In ihrer Ausbildung haben sie gelernt, heizungs- und lufttechnische Anlagen sowie Brennstoffversorgungs- und Feuerungsanlagen aufzustellen und zu montieren. Neben der Montage von Mess-, Steuer-, Regel,- und Sicherheitseinrichtungen werden auch die hierfür heute notwendigen EDV-Kenntnisse vermittelt.
Der spätere SHK-Handwerker ist ein Spezialist für den wirtschaftlichen Umgang mit Ressourcen: Die Nachfrage nach sparsamer und umweltverträglicher Heiztechnik, Solaranlagen oder Einrichtungen zur Brauch- und Regenwassernutzung steigt. Die Ausbildung bereitet unsere zukünftigen Fachleute auch auf diese Anforderungen vor.
Was man in die Ausbildung mitbringen sollte:
Technisches Verständnis, handwerkliche Begabung, Gründlichkeit und Pünktlichkeit sind unverzichtbar in unserem Beruf. Kreativität und eine schnelle Auffassungsgabe sind gute Voraussetzungen für die täglich wechselnden Herausforderungen im SHK-Handwerk. Spaß und Zuverlässigkeit im Umgang mit Menschen sind wichtig: SHK-Handwerker sollten gerne im Team arbeiten und haben oft direkten Kontakt zu ihren Kunden. |